Sparen ist nicht nur der sicherste Weg zur Wunscherfüllung jeglicher Art, es wird auch vor dem Hintergrund unsicherer Arbeitsverhältnisse und geschrumpfter staatlicher sozialer Absicherung immer wichtiger. Sparkonten stellen in diesem Zusammenhang die traditionelle und risikoärmste Möglichkeit dar, Geld anzulegen. Diese Risikoarmut hat auf der anderen Seite allerdings eine verhältnismäßig geringe Rendite zur Folge.
Zu jedem traditionellen Sparkonto gehört ein Sparbuch, welches die unterschiedlichen Arten der Geldbewegung dokumentiert. Zu den Geldbewegungen, die sich auf einem Sparkonto abspielen, gehören zum Beispiel Einzahlungen, Auszahlungen und Zinsgutschriften. Die Zinsen, die man für seine Einlagen auf einem Sparkonto bekommt variieren von Bank zu Bank und richten sich auch nach der Höhe des Anlagebetrags. Die entsprechenden Zinsbeträge werden zum Ende des Jahres gebucht oder aber bei einer entgültigen Schließung des Sparkontos. Die Zinsbeträge werden dabei der schon vorhandenen Spareinlage zugeschlagen und fließen – soweit keine Abhebungen erfolgen – im nächsten Jahr in die zu verzinsende Summe mit ein.
Online-Sparkonten
Einige Banken bieten auch Online-Sparkonten an. Da der Bank dabei – vor allem im Bereich der Kundenbetreuung in den Bankfilialen – Vorteile erwachsen, können Online-Konten oftmals zu vergünstigten Konditionen angeboten werden.
Um ihre Kunden das Sparen schmackhaft zu machen, bieten die verschiedenen Banken zudem im traditionellen Sparbuchbereich sowie beim Online-Sparen unterschiedlichste Sparpläne an – wie zum Beispiel das Quartalsparen oder Prämiensparen.
Oktober 26th, 2010
Redaktion
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