Zwar trägt Sport entscheidend dazu bei, dass man länger gesund und fit bleibt, dennoch stellen Sportler auch eine besondere Risikogruppe dar, da sie durch ihr Hobby einer Tätigkeit nachgehen, die ein erhöhtes Verletzungsrisiko mit sich bringt. Dieses gilt natürlich in erster Linie für Extremsportarten wie Klettern und Mountainbiken, aber auch für die vielverbreiteten Sportarten, die alltäglich ausgeübt werden.
Das Problem, welches sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, dass bei Unfällen, die in der Freizeit beim Sporteln passieren, die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift, sodass der Geschädigte auf den anfallenden Kosten selbst sitzen bleiben kann. Je nach Fall kann somit eine zusätzliche private Absicherung von Nöten sein.
Sportunfall: Berufsunfähigkeitsversicherung sinvoll
Zudem muss bedacht werden, was passiert, wenn man sich bei einem Sportunfall so schwer verletzt, dass man nicht mehr seinem erlernten Beruf nachgehen kann. Hier kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Frage. Auch stellt sich die Frage, wer dafür aufkommt, wenn durch die Ausübung einer Sportart Dritte zu Schaden kommen. Hier wäre der Bereich einer Haftpflichtversicherung tangiert.
Im Folgenden werden drei Zielgruppen gesondert herausgegriffen, für die sich eine private Unfallversicherung sowie eine Haftpflichtversicherung bezahlt machen kann. Dieses sind Sportschützen und Menschen, die einem Motorsport oder einer Wassersportart nachgehen.
November 2nd, 2010
Redaktion
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